0 23 24 – 74 35 1
News, Startseite

Wussten Sie, dass Sie vier „Möndchen“ im Knie haben? Also, im weitesten Sinne… die Rede ist von dem Meniskus in unserem Kniegelenk. Seinen Namen hat er aufgrund seiner Halbmondform aus dem Griechischen „menískos“, was so viel bedeutet wie „Möndchen“ oder „mondförmiger Körper“.

0

News, Startseite

Ob die Blütenpollen oder die Schwüle im Sommer, der Wechsel in die kühleren Jahreszeiten Herbst und Winter: eigentlich ist immer „Atemzeit“, egal ob man an Asthma, Bronchitis, Allergien oder anderen Atemwegserkrankungen leidet. Ohne Atem geht gar nichts, denn alle unsere Zellen benötigen Sauerstoff.

0

News, Startseite

Vielleicht denken Sie jetzt: Was hat denn der Kiefer mit Physiotherapie zu tun? Sehr viel. Und es ist sogar ein sehr wichtiges Thema in unserer Praxis, weshalb wir dem Kiefer, oder besser gesagt dem Kiefergelenk einen ganzen Monat widmen.

Der Kiefer – eine Definition

Der Kiefer besteht aus zwei Knochen am Schädel, dem Oberkiefer, der fest mit dem Schädel verbunden ist und dem Unterkiefer. Dieser ist nur durch ein Gelenk mit dem Schädel verbunden und somit beweglich. Im Ober- und Unterkiefer sitzen die Zähne. Verbunden sind Ober- und Unterkiefer mit starken Kaumuskeln. Diese zählen zu den stärksten Muskeln am ganzen Körper.

Und was ist das Problem?

Wenn jemand entsprechend der Redewendung zu häufig „die Zähne zusammenbeißt“, dann verkrampfen sich auf Dauer Kaumuskulatur und Kiefergelenk. Das bezeichnet man als „Craniomandibuläre-Dysfunktion“ (CMD). Zahnfehlstellungen, verlagerte Weisheitszähne oder ein falscher Biss können sogar die Abweichung über das Kiefergelenk auf den Nacken und die Wirbelsäule übertragen. Wie so oft, kann unser genialer Körper krankhafte Veränderungen bis zu einem gewissen Grad über die Muskulatur oder die Gelenke ausgleichen. Schmerzen oder Probleme treten erst dann auf, wenn die Grenzen überschritten werden.

Bei folgenden Beschwerden könnte evtl. eine Craniomandibulärer-Dysfunktion (CMD) vorliegen:

  • Kiefergelenk: Schmerzen beim Aufbeißen, Kauen, Knacken, „Mundsperre”
  • Zähne: Schmerzen, Knirschen, Fehlstellungen, Abrieb, Muskelverspannungen durch Zähneknirschen oder Zähne zusammenbeißen
  • Kopf: Kopfschmerzen/-druck, Schwindel, Kribbeln, Taubheitsgefühl
  • Ohren: Hörprobleme, Tinnitus
  • Hals: raues Gefühl, Heiserkeit, Kloßgefühl, Schluckbeschwerden
  • Nacken-Schulter-Bereich: Schmerzen, Verspannungen, Bewegungseinschränkung

In diesen Fällen ist ein Besuch beim Zahnarzt, (Kiefer-)Orthopäden in Kombination mit einem speziell für CMD-Behandlungen ausgebildeten Physiotherapeuten anzuraten.

Nutzen Sie die interdisziplinäre „Hand-in-Hand“ Zusammenarbeit, um wieder beschwerdefrei zu werden.

Was kann helfen?

Manchmal hilft eine Aufbissschiene für nachts, um Zähneknirschen zu vermeiden. Die Physiotherapie hilft, Dysbalancen auszugleichen, Muskeln zu kräftigen und zu dehnen. Das kann dazu beitragen, mögliche Kettenreaktionen auf Nacken und Wirbelsäule bis hin zu Knien und Füßen zu unterbrechen und das Kiefergelenk wieder zu entspannen.

Sollten Physiotherapie und Aufbissschiene nicht helfen, gibt es noch zahnärztliche Möglichkeiten. Dazu zählen u.a. das Abschleifen von Zähnen oder korrigierender Zahnaufbau durch Füllungen. Das kann man oft durch Therapie vermeiden.

Fazit

Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist nicht einfach zu diagnostizieren. Problematisch wird es, wenn Veränderungen im Kieferbereich Probleme in anderen Körperregionen verursachen. Bei Verspannungen ist es häufig hilfreich, Stress zu verringern, um die angespannte Kiefer-Muskulatur zu lockern.

Schärfen Sie Ihre Wahrnehmung und beobachten Sie sich: Die Zähne berühren sich, wenn geschluckt oder gegessen wird. Ansonsten gilt: Lippen geschlossen, Zähne locker auseinander.

Unser TIPP:
Wussten Sie, dass, sobald Sie lächeln, sich automatisch auch die Kiefergelenke entspannen und Glücksbotenstoffe ausgeschüttet werden? Wenn dies nicht die einfachste Übung ist, um einem verspannten Kiefer vorzubeugen und eine Craniomandibuläre Dysfunktion zu vermeiden. 🙂

Artikel als PDF Download:

0

News, Startseite

Ihre Füße tragen Sie jeden Tag – ein Leben lang. Sie sorgen für Stand, Beweglichkeit und Gleichgewicht und bringen Sie immer einen Schritt weiter. Sehr unangenehm, wenn jeder Schritt schmerzt. Oft (fälschlich) benannt mit dem Begriff „Fersensporn“.

Was ist denn ein vermeintlicher „Fersensporn“?

Medizinisch korrekt handelt es sich um zwei unterschiedliche Erkrankungen. Zum Einen ist die Plantarfasziitis oder Fasziitis Plantaris eine Erkrankung des Fußbandapparates (plantarfaszie). Sie entsteht aus einer Überlastung bzw. Überreizung der Sehnenplatte des Fußes die zu einer Entzündung (-“itis“) führen kann. 

Häufig entwickelt sich eine Plantarfasziitis 

  • als Läuferkrankheit bei Saisonläufern, 
  • bei Sportlern nach langer Pause, 
  • bei langem Stehen auf hartem Untergrund
  • durch zu kurzes Aufwärmen vor dem Sport. 

Zum Anderen handelt es sich um den eigentlichen Fersensporn. Dieser kann eine Folge der bestehenden Entzündung sein. Ursache ist eine Kalkablagerung in der Sehnenplatte der Fußsohle, die sich zu einem kleinen, aber schmerzhaften Sporn entwickelt und das Umfeld entzündet.

Wie können Sie erkennen, ob Ihre Fußbänder entzündet sind?
Die Entzündung ist das Problem und meldet sich gerne in morgendlichem Anlaufschmerz, direkt nach dem Aufstehen. Aber auch starker Fußsohlenschmerz nach langem Stehen oder nach Sportbelastungen sind typisch.

Wie können Sie dem Vorbeugen?
Die erste Maßnahme ist die Überprüfung Ihrer Schuhe: Lassen Sie sich fachmännisch beraten, welcher Schuh für Sie der richtige ist. Ein durchschnittlicher Laufschuh hält ca. 2 Jahre und sollte danach ausgetauscht werden, da das Material Federungseigenschaften verliert. Bei häufigem Gebrauch oder beim regelmäßigen Laufen auf Wettkampfschuhen ist der jährliche Wechsel empfehlenswert. Für alle anderen Schuhe gilt vor allem ein ausgearbeitetes Fußbett ohne Druckstellen.

Was können Sie machen, wenn Sie sich dennoch überlasten?
Setzen Sie für etwa 2 Wochen den Sport aus oder reduzieren Sie die Belastung. Sollte dies nicht ausreichen, können Sie Gel-Einlagen für Ihre Schuhe kaufen, welche die direkte Belastung auf die Ferse reduzieren. Tragen Sie Ihre Schuhe direkt nach dem Aufstehen zur Entlastung auch im Haus. Sollten sich die Beschwerden nicht bessern, ist es ratsam, über den Hausarzt Kontakt zu einem Physiotherapeuten aufzunehmen.

Die Physiotherapie Vanderborcht bietet Hilfe
Wir verwenden ein spezielles Tape, das für einen überschaubaren Zeitraum von ca. 3 Wochen die Belastung auf die Plantarfaszie reduziert und dem Körper die Zeit zum Ausheilen gibt. Die Idee ist, minimalinvasiv zu arbeiten, um die Alltagsfunktionen zu erhalten und den Schmerz direkt zu minimieren ohne auf Medikamente zurückzugreifen. Im Anschluss daran geben wir Ihnen Übungen mit, die einen Rückfall der Beschwerden dauerhaft vermeiden sollen.

Unser Tipp:

Schritt für Schritt zu schmerzfreiem Gehen und Laufen – soweit die Füße tragen

Bei Fersensporn oder Schmerzen im Fuß, sollten Sie neben einer guten therapeutischen Behandlung auch auf gutes Schuhwerk achten und sich im Fachhandel beraten lassen, welcher Schuh am besten zu Ihrem Fuß passt.

Hierzu empfehlen wir www.sport-kroen.de (Mittelstraße 27 in Sprockhövel)

0

News, Startseite
Immer Montags 17:30 – 19:00 Uhr in Niedersprockhövel bei Physiotherapie Vanderborcht.  Anmeldung unter 02324 74351  Ein unverbindliches Schnuppern ist immer möglich. Der Kurs wurde von den gesetzlichen Krankenkassen geprüft und zertifiziert. Die Kassen übernehmen nach § 20 SGB bis zu 100% der Kosten des Kurses.   Erlebe dich neu mit YOGA Quelle der Energie  Finde innere Ruhe und Ausgeglichenheit  Stärke Körper und Geist  Erreiche Stabilität und Leichtigkeit  Leben ist Bewegung  Fortlaufender Kurs für jedermann egal ob jung oder alt,  beweglich oder weniger beweglich,  sportlich oder unsportlich.  Ein Angebot des Gesundheitssportvereins Sprockhövel e.V.
0

News

Hier ist die Auflösung unseres kleinen Osterrätsels:
Viktor Lambrecht, Christel Schaefer und Dieter Kleine Herzbruch – Ihr Osterei liegt ab morgen bei uns in der Praxis für Sie bereit!
Das Osterglas enthielt 63 Eier. Dies wurde von gleich fünf Teilnehmern richtig erraten. Aus diesen fünf hat dann unsere hsg-Studentin Caroline, als Glücksfee drei Gewinner gezogen. 
Danke an alle Teilnehmer! Und danke an Maren unserer Rezihäsin für das tolle Osterglas.
Das Team der Physiotherapie Vanderborcht wünscht allen einen schönen Frühling
.

 

0

PREVIOUS POSTSPage 1 of 2NO NEW POSTS
Zurück